Demontage in Wienpräzise, selektiv, nachvollziehbar dokumentiert.
Selektive Demontage von Industrieanlagen, Maschinen, Hallen und technischen
Aufbauten in Wien - kontrolliert zerlegt, sortenrein getrennt, fachgerecht
entsorgt. Eigene Geräte, feste Teams, Festpreis nach kostenloser Begehung. Werktags
Rückmeldung in der Regel innerhalb von 24 Stunden - telefonisch unter
+43 6607253391 oder über das Anfrage-Formular.
Schadlose Demontage
AVV-Trennung
Eigene Geräte
Werktags 24h Rückmeldung
Auf einen Blick
Was eine professionelle Demontage in Wien ausmacht
Die Abbruchfirma ist die Wien-Sparte der Bau Tycoon GmbH und führt Demontage von Maschinen, Produktionsanlagen und Haustechnik in allen 23 Wiener Bezirken und im angrenzenden Niederösterreich aus. AVV-konforme Trennung, dokumentierter Materialverbleib und besenreine Halle - aus einer Hand.
Selektiv
Maschinen, Hallen, Anlagen - kontrolliert zerlegt
AVV-Trennung
Metall, Schrott, Elektroschrott, Mineralisch
Eigene Geräte
Bagger, Abbruchzange, Trennschleifer, Hebezeug
24 h
Werktags Rückmeldung nach Anfrage
Demontage in Wien - Maschinen und Anlagen sauber rückgebaut
Die Demontage von Maschinen, Produktionsanlagen und Haustechnik in Wien übernimmt Die Abbruchfirma (Bau Tycoon GmbH) mit eigenen geschulten Teams. Sortenreine Trennung nach Abfallverzeichnisverordnung, dokumentierter Verbleib der Materialien, Festpreis nach kostenloser Vor-Ort-Begehung - vom Einzelaggregat bis zur kompletten Produktionslinie.
Grundlagen in Wien
Demontage Wien - was die Demontage vom Abbruch unterscheidet
Der Begriff „Demontage" wird oft synonym mit „Abbruch" verwendet - in der Fachsprache sind das zwei unterschiedliche Disziplinen. Während der Abbruch auf Massen und Volumen zielt, geht es bei der Demontage um die zerstörungsfreie Trennung und den Erhalt der Materialqualität. Die Abbruchfirma wählt das Verfahren je nach Anlagen- und Werkstoffziel.
Definition: Demontage in Wien
Unter Demontage verstehen wir die kontrollierte, zerlegende Rücknahme von
Bauwerken, Maschinen oder Anlagen - im Gegensatz zum klassischen Gebäudeabbruch, der mit
schwerem Gerät auf Zerstörung ausgelegt ist. Die Demontage ist selektiv, schadlos, oft reversibel
oder zumindest materialerhaltend.
Einsatzbereiche: Maschinen- und Anlagendemontage in der Industrie, Hallen- und Hallenteildemontage, Rückbau von Tankstellen, Solaranlagen, Werbeanlagen, Stahlkonstruktionen, Fassadenelementen, Brückenteilen, Schienen- und Bahn-Infrastruktur. Die Industriedemontage ist dabei unser klarer Schwerpunkt.
Demontage vs. Rückbau
Die Demontage ist eng verwandt mit dem Rückbau,
aber mit klarem Schwerpunkt auf technische Anlagen und Gewerbe-Infrastruktur. Während der Rückbau meist
Gebäude betrifft, geht die Demontage tiefer in den Maschinenpark, in Versorgungssysteme, in Prozessanlagen.
Häufig ist Demontage die Voraussetzung für eine spätere Neuinstallation, einen Standortwechsel oder eine Verwertung der demontierten Teile.
Wann ist eine Demontage meldepflichtig?
Eine reine Maschinen- oder Anlagendemontage ohne Eingriffe in die Bausubstanz ist oft nicht
baurechtlich meldepflichtig - BauV, ASchG und Abfallrecht gelten trotzdem.
Meldepflichtig wird die Demontage, wenn bauliche Eingriffe geplant sind (Wanddurchbrüche für
Maschinenauslagerung, Deckenöffnungen, Statikveränderung), wenn die Anlage umwelt- oder
sicherheitsrelevant war (Tankstellen, chemische Anlagen, Anlagen mit Gefahrstoffen), oder wenn
die spätere Nutzung eine andere wird. Bei Industrieanlagen kommt häufig das
Altlastensanierungsgesetz (ALSAG) ins Spiel - bei Verdacht auf Bodenbelastung ist
die MA 58 (Umweltschutz) zu informieren.
MKW- oder Teer-Verdacht im Boden oder an Bauteilen - was zuerst passiert
Ein Verdacht auf mineralölhaltige Kohlenwasserstoffe (MKW, etwa bei Tankstellen- und
Werkstattstandorten) oder auf teerhaltige Beschichtungen ändert die Reihenfolge: Vor der
Demontage steht die Befundung - Bodenproben und Bauteil-Prüfungen durch einen befugten
Fachbetrieb. Solange der Befund offen ist, wird im betreffenden Bereich nicht demontiert.
Der Grund: Belastete Fraktionen dürfen nur mit Nachweis und über zugelassene
Behandlungsanlagen bewegt werden. Wir halten diese Abfolge im Ablaufplan fest, stimmen
uns mit dem beauftragten Gutachter ab und rechnen die geklärten Mengen getrennt im
Festpreis-Angebot aus.
Wiener Bauordnung
Regelt, wann eine Demontage meldepflichtig ist - etwa bei Eingriffen in tragende Bauteile, bei Nutzungsänderung oder bei Anlagen mit erhöhtem Gefahrenpotenzial.
Bauarbeitenverordnung (BauV)
Schreibt die Absicherung der Baustelle vor - Schutzwand, Lärmschutz, Verkehrssicherung.
Arbeitnehmerschutzgesetz (ASchG)
Verlangt eine Gefahrenbeurteilung vor Beginn - insbesondere bei Industrieanlagen mit Reststoffen, Gefahrstoffen oder unter Druck stehenden Systemen.
Abfallrecht & AVV
Regelt Trennung und Deklaration der anfallenden Materialien - Metallschrott, Elektroschrott, Mineralisch, Holz, Gefahrstoffe.
Welche Materialien bei der Demontage typischerweise anfallen
Alle Materialien müssen nach AVV getrennt und deklariert werden.
Die Logistik der Industriehallen-Demontage
Zugangsbedingungen: Hallen sind oft gut erreichbar, aber Schwerlast-Zufahrt für LKW, passendes Krangeschirr und ein geeigneter Kran-Standplatz müssen vorhanden sein.
Trennung von Versorgern: Strom (Wien Energie), Gas (Wien Energie Gasnetz), Wasser (MA 31), Telekommunikation (A1, Magenta) müssen vor Beginn fachgerecht getrennt werden.
Arbeitssicherheit: Industrieanlagen haben oft Reststoffe, Drucksysteme, Elektrik, die vor der Demontage gesondert zu sichern sind.
Logistik für große Teile: Stahlträger, Maschinenteile, Schaltschränke brauchen Hebezeug und geeigneten Transport.
Containerlogistik: meist größere Container, getrennt nach Materialgruppe, auf dem Werksgelände.
Vorab-Klärung: Was bleibt, was geht?
Vor der Demontage klären wir mit Ihnen, was genau raus soll und was bleibt. Geht die ganze Halle,
oder nur eine Anlage darin? Bleibt die Versorgungs-Infrastruktur (Strom, Gas, Wasser) für eine
spätere Nachnutzung, oder wird sie mit demontiert? Was passiert mit dem Boden - bleibt er, oder
ist er belastet und muss saniert werden? Gibt es Altlastenverdacht (Boden, Grundwasser)?
Wir dokumentieren die Vereinbarung im Vorfeld schriftlich und übernehmen sie als Grundlage für das Festpreis-Angebot.
Gefahrstoffe in Industrieanlagen
Bei älteren Industrieanlagen sind KMF und teerhaltige Bauteile häufig - als Dichtung, als Dämmung, als Brandschutz.
PCB-haltige Kondensatoren in alten Transformatoren der 1970er/1980er Jahre sind in Wien ein bekanntes
Thema. Ölhaltige Rückstände in Maschinen und Hydrauliksystemen sind als Gefahrstoff zu entsorgen.
PCB, PAK, MKW, CKW - die Liste der möglichen Belastungen ist lang. Wir empfehlen bei industriellen Demontagen immer eine Vorab-Gefahrstoff-Prüfung. Für Schadstoff-Sanierungen (KMF, PAK, MKW) arbeiten wir mit zugelassenen Spezialbetrieben zusammen.
Vorgaben des Werkbetriebs (Bauzeiten-Fenster, Sicherheitsauflagen)
Was in Ihrem konkreten Fall erforderlich ist, klären wir im Erstgespräch.
Demontage im laufenden Betrieb - ein Spezialfall
In Wien finden viele Demontagen in laufenden Industriebetrieben statt - eine Produktionslinie steht,
die nächste läuft weiter. Das bedeutet besondere Anforderungen an Lärmschutz, Staubschutz, Brandschutz
und Bauzeiten-Fenster. Wir arbeiten mit temporären Trennwänden, Unterdruck-Lüftung, Lärmschutzplanen
und - wenn nötig - in Wochenend- oder Nachtschicht-Fenstern.
Enge Abstimmung mit dem Werkbetrieb: Wir klären vorab, wann welche Anlagen stillstehen können, welche Sicherheitsauflagen greifen und welche Brandschutzmaßnahmen während der Demontage aktiv sein müssen.
Wiederverwertung demontierter Anlagen
Eine gut geplante Demontage erhält die Möglichkeit, demontierte Anlagen später wieder zu verwenden.
Werden Maschinen etwa für einen Standortwechsel demontiert, müssen sie schadlos zerlegt, dokumentiert
und für den Transport vorbereitet werden.
Das ist deutlich aufwendiger als eine reine Verschrottungs-Demontage - aber wirtschaftlich oft sinnvoller. Wir klären im Vorfeld, ob Wiederverwendung oder Verschrottung das Ziel ist, und passen Demontageplan und Containerlogistik entsprechend an.
Spektrum & Methoden
Demontage Wien: das ganze Spektrum - von der Küchendemontage bis zur Industrieanlage
Wer in Wien nach „Demontage“ sucht, meint oft sehr unterschiedliche Aufträge: die einzelne
Küchenzeile vor dem Umbau, die Möbeldemontage im Zuge eines Umzugs oder die komplette
Produktionsanlage vor der Flächenumwandlung. Damit Sie sofort wissen, ob wir der richtige
Partner sind, hier die ehrliche Einordnung - ohne Anfragen, die wir nicht seriös bedienen
können.
Einzelne Möbel für den Umzug abbauen, eine Küche zur Weiterverwendung zerlegen oder eine
klassische Haushaltsauflösung ohne baulichen Anteil durchführen? Dafür sind Wiener
Umzugs- und Entrümpelungsdienste der schnellere Weg - das ist nicht unser Feld, und das
sagen wir offen. Wir werden tätig, sobald ganze Räume, Gewerbeflächen oder Anlagen
betroffen sind.
Küchen, Bäder & Einbauten - Rückbau im Sanierungs-Zug
Anders sieht es aus, wenn im Zuge einer Sanierung, Entkernung oder Umnutzung ganze
Küchen, Badezimmer oder Gewerbeeinheiten inklusive Verkabelung, Sanitärinstallationen
und Bodenbeläge raus sollen: Das ist klassischer
Rückbau und
Innenausbau & Entkernung -
zerlegt statt zerschlagen, sortenrein getrennt und mit
Abtransport und Übergabe mit Nachweis aus einer Hand.
Industrie, Maschinen & Anlagen - unser Kernfeld
Unser klarer Schwerpunkt bleibt die gewerbliche und industrielle Demontage: Maschinen,
Produktionslinien, Hallen-Stahlkonstruktionen, Tankstellen, Fassaden und Werbeanlagen -
mit eigenem Gerät, AVV-Dokumentation und Festpreis nach Begehung. Für diese Aufträge
sind wir der spezialisierte Ansprechpartner in Wien und Niederösterreich.
Was in Wien demontiert wird: Objekte, Methoden, Aufwand und Verwertung
Die Tabelle ordnet die häufigsten Demontage-Objekte nach Methode, typischem Aufwand und Verwertungsweg ein - die Grundlage für jede Festpreis-Kalkulation nach der Begehung.
Objekt / Anlage
Demontage-Methode
Typischer Aufwand
Abtransport & Verwertungsweg
Produktionsmaschinen & Anlagenteile
Zerlegende Demontage nach Herstellervorgaben, Hebezeug für Schwerteile
Einzelaggregate in Tagen, ganze Linien in 1-2 Wochen
Stahl und Elektroschrott getrennt; Erlöse werden verrechnet
Hallen-Stahltragwerke
Trennen von Schraub- und Schweißverbindungen, Kran
nach Tonnage - mittlere Halle in 1-2 Wochen
Stahlschrott-Verwertung über zugelassene Verwerter
Schaltschränke & Elektro-Infrastruktur
Nach Versorger-Trennung: manuelle Demontage, Kabeltrennung
1-3 Werktage je Objekt
Elektroschrott zu zertifizierten Recyclern, Kupfer als Wertstoff
Küchen & Badezimmer (bei Sanierung)
Manuelle Kleinteile-Demontage, Trennung direkt an der Quelle
in der Regel 1-3 Werktage je Einheit
Altholz, Metall und Mineralisch in getrennte Container
Tankstellen & Zapfanlagen
Sequenzielle Demontage nach MKW-Klärung
1-3 Wochen inkl. Koordination
Stahl-Verwertung; Gefahrstoff-Fraktionen mit Begleitschein
Fassaden & Werbeanlagen
Elementweise Demontage mit Verkehrssicherung nach BauV
Tage bis wenige Wochen, je Höhe und Zugänglichkeit
Glas, Aluminium, Stahl und Dämmung getrennt
Bodenbeläge & Estriche
Mechanisches Lösen mit Abbruchzange und Radlader
nach Fläche - typischerweise Tagessätze
Mineralisch-Fraktion ins Bauschutt-Recycling
KMF- & teerhaltige Bauteile
Geschützte Spezialdemontage über zugelassene Fachbetriebe
nach Befund - gesondert ausgewiesen
Gefahrstoff-Übergabe an befugte Behandler mit Nachweis
Wer beauftragt die Versorger-Trennung - und bis wann?
Die fachgerechte Trennung von Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation liegt bei den
Versorgern (Wien Energie, Wiener Netze, MA 31, A1) oder einem beauftragten Fachbetrieb -
nicht beim Demontageunternehmen. Je nach Anschlussart liegen deren Termine Wochen im Voraus.
Wir empfehlen, die Trennung parallel zur Angebotsphase anzustoßen: Sobald der Festpreis
steht, kann die Demontage ohne Wartezeit starten. Welche Kontakte nötig sind, klären wir
im Erstgespräch und halten die Reihenfolge im Ablaufplan fest.
Demontage nach Branchen - wer in Wien bei uns anfragt
Jede Branche stellt andere Anforderungen an Timing, Sauberkeit und Dokumentation. Diese
Einordnungen beschreiben die typischen Anforderungen, die uns aus den jeweiligen Sparten
erreichen.
Produktion & Industrie
Maschinenparks, Prozessanlagen, Druckluft- und Dampfleitungen: das Herzstück unseres Geschäftsfelds - inklusive Schadstoff-Klärung bei Altanlagen und Vorbereitung von Anlagen für Weiterverwendung oder Verwertung.
Logistik & Lager
Regalanlagen, Fördertechnik, Verladetechnik: Hier zählt Verfügbarkeit. Wir demontieren abschnittsweise, damit angrenzende Bereiche weiter ein- und auslagern können.
Lebensmittel & Handel
Kühlmöbel, Edelstahl-Verrohrung, Ladenbau: In laufenden Märkten verlangen Hygiene-Auflagen und Kundenverkehr enge Zeitfenster - häufig außerhalb der Öffnungszeiten.
Gastronomie & Hotellerie
Großküchen, Kühlhäuser, Thekenanlagen: Demontage in Betriebspausen, Edelstahl getrennt als Wertstoff - und eine Übergabe, die terminlich auf die Folgearbeiten abgestimmt ist.
Büro & Verwaltung
Trennwand-Systeme, Bodenbeläge, Elektro- und Server-Infrastruktur: staubarme Demontage in besetzten Gebäuden, etagenweise koordiniert.
Pharma & Labor
Laboreinbauten, Lüftungszentralen, Reinraum-Elemente: materialerhaltende Demontage, damit Einbauten nach Prüfung wiederverwendet oder zertifiziert entsorgt werden können.
Bildung & Soziales
Schulküchen, Werkräume, Turnsaal-Einbauten: Demontage in unterrichtsfreien Fenstern (Ferien, Feiertage), damit der Schulbetrieb ohne Unterbrechung weiterläuft.
Bau & Immobilien
Generalunternehmer, Bauträger und Immobilienverwalter: Teilrückbauten und Entkernungen vor Umnutzung, abgestimmt auf den Gebäudeabbruch als Folgeschritt.
Leistungsumfang
Was die Demontage in Wien beinhaltet
Eine Demontage in Wien umfasst Vor-Ort-Begehung mit Fotodokumentation, Aufnahme der Anlagenstruktur, Meldung bei der MA 37, sortenreine Trennung der Komponenten, Containerabtransport mit Wiegenachweis und besenreine Halle. Ein Ansprechpartner koordiniert alle Schritte.
Inklusiv-Leistungen
Demontage von Maschinen, Anlagen, Stahlbau, Fassaden
Schadlose Trennung von Versorgern mit Fachbetrieb
Sortenreine Trennung nach AVV direkt auf der Baustelle
Containerstellung, Schrottverwertung, Transport
Entsorgung über zugelassene Annahmestellen
Besenreine Übergabe der Halle / Anlage
Wiege- und Begleitscheine auf Wunsch
Verkehrssicherung und Baustellenabsicherung nach BauV
Nicht inklusive - separate Beauftragung
Schadstoff-Sanierung bei Gefahrstoff-Funden (KMF, PAK, MKW - externe Fachbetriebe)
Schadstoffgutachten (PCB, PAK, MKW - externer Fachbetrieb)
Trennung von Druckgasen und gefährlichen Stoffen
Tragende Stahl- und Betonkonstruktionen (separater Zivilingenieur)
Eine kleine Halle (300 m²) mit einer Anlage ist in der Regel in 2-4 Werktagen demontiert.
Eine mittlere Industriehalle (1000 m²) braucht 1-2 Wochen, eine große Anlage (mehrere
Hallen, Tausende Quadratmeter) mehrere Wochen. Verbindliche Zeitangabe im Festpreis-Angebot
nach Begehung.
Wichtig: Die Bauzeit kann länger dauern, wenn Gefahrstoffe gefunden werden - dann muss
die Demontage unterbrochen werden, bis die Sanierung durch einen Fachbetrieb erfolgt ist.
Bei industriellen Demontagen empfehlen wir deshalb immer eine Vorab-Gefahrstoff-Prüfung.
Was die einzelnen Leistungsposten konkret bedeuten
Die Checklisten oben enthalten Standard-Posten einer Wiener Demontage. Damit Sie wissen,
was dahinter steht, hier die Details - ohne Marketing-Sprache, dafür mit Verweis auf die
jeweilige Rechtsgrundlage und die praktische Umsetzung.
Demontage von Maschinen, Anlagen, Stahlbau, Fassaden
Wir zerlegen Maschinen und Anlagen nach Herstellervorgaben oder nach Absprache mit Ihrem Technik-Team. Bei Stahlbau trennen wir Schraub- und Schweißverbindungen kontrolliert - Trennschleifer, Schneidbrenner, Abbruchzangen. Bei Fassaden demontieren wir Fassadenelemente einzeln und trennen sofort nach Materialgruppe (Glas, Aluminium, Stahl, Dämmung).
Schadlose Trennung von Versorgern mit Fachbetrieb
Vor jeder Demontage müssen die Versorger fachgerecht getrennt werden - Strom (Wien Energie), Gas (Wien Energie Gasnetz), Wasser (MA 31), Telekommunikation. Diese Arbeiten sind nicht im Festpreis der Demontage enthalten - wir koordinieren sie mit dem Versorger oder einem externen Fachbetrieb.
Sortenreine Trennung nach AVV
Auf der Demontage-Baustelle stellen wir separate Container auf: Stahlschrott, Nichteisen-Metall, Elektroschrott, Mineralisch, Holz, Kunststoff, Gefahrstoffe. Wir trennen konsequent vor, weil Mischcontainer an der Annahmestelle ein Vielfaches kosten.
Containerstellung, Schrottverwertung, Transport
Wir organisieren Container in der passenden Größe für jede Materialgruppe. Bei größeren Demontagen arbeiten wir mit Wechselbrücken, um die Container ohne Störung des laufenden Betriebs zu tauschen. Schrott wird über zugelassene Verwerter und Stahlwerke verwertet - mit Wiegezettel und Begleitschein.
Verkehrssicherung und Baustellenabsicherung nach BauV
Wenn die Demontage im öffentlichen Verkehrsraum stattfindet (etwa Fassadendemontage mit Ausladung auf den Gehsteig), übernehmen wir die Verkehrssicherung nach BauV und Straßenverkehrsordnung - Absperrungen, Leitkegel, bei Bedarf Halteverbotsantrag.
Besenreine Übergabe der Halle / Anlage
Nach Abschluss der Demontage übergeben wir die Halle besenrein. Das bedeutet: kein Schrott, kein Staub, keine losen Bauteile, keine Kabelreste. Die Halle ist bereit für die nachfolgende Nutzung - Neuinstallation, Sanierung oder Umnutzung.
Wiege- und Begleitscheine auf Wunsch
Auf Wunsch erhalten Sie für jede Materialgruppe die Wiegezettel und Begleitscheine der Annahmestellen - relevant für gewerbliche Bauherren, Industriekunden und Versicherungszwecke. Bei Demontagen mit hohem Metallschrott-Anteil ist der Wiegenachweis zusätzlich die Basis für die Verrechnung der Erlöse.
Der Ablauf jeder Demontage in Wien folgt fünf festen Schritten: telefonische Erstaufnahme, kostenlose Vor-Ort-Begehung mit Fotodokumentation der Anlagen, schriftliches Festpreisangebot, Meldung bei der MA 37 und Ausführung mit eigenem Gerät bis zur besenreinen Halle samt AVV-Dokumentation.
Anfrage & Vorab-Klärung
Sie rufen an (+43 6607253391) oder senden das Anfrage-Formular.
Wir klären am Telefon: Was wird demontiert? Welche Dimension? Zugangsbedingungen
(Schwerlast-Zufahrt, Kran-Standplatz)? Versorger-Trennung? Zeitrahmen und ob eine
Gefahrstoff-Prüfung vorab sinnvoll ist.
Vor-Ort-Begehung & Material-Aufnahme
Wir kommen zur Halle / Anlage und erfassen: Dimension, Materialstruktur (Stahl, Beton,
Elektro, Holz), Versorgungssituation, Zugangsbedingungen. Bei Altanlagen prüfen wir
auf KMF-, PCB- oder PAK-Verdacht.
Festpreis-Angebot in der Regel innerhalb von 24 Stunden
Werktags erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot mit Arbeitsleistung,
Gerätestunden, Containern, Trennung, Transport, Entsorgungs- und Verwertungserlösen
(Metallschrott). Bei Bedarf als separates Los ausgewiesen: Schrottverwertung, Hebezeug,
Verkehrssicherung.
Vorab-Absicherung & Versorger-Trennung
Nach Auftragserteilung trennen die Versorger ihre Anschlüsse fachgerecht (Wien Energie,
Wiener Netze, MA 31, A1). Wir errichten die BauV-konforme Baustellenabsicherung,
organisieren Container, Geräte und Hebezeug und stimmen die Bauzeiten mit dem Werkbetrieb ab.
Durchführung & besenreine Übergabe
Wir führen die Demontage aus, trennen sortenrein nach AVV und entsorgen bzw. verwerten
über zugelassene Partner. Auf Wunsch erhalten Sie einen vollständigen Entsorgungs- und
Wiegenachweis und die besenreine Übergabe der leergeräumten Halle.
Was in den einzelnen Schritten konkret passiert
Fünf Schritte wirken übersichtlich - aber hinter jedem stecken mehrere Teil-Aufgaben,
die wir auf der Baustelle parallel abarbeiten. Hier die Details.
Anfrage & Vorab-Klärung
Im Erstgespräch klären wir: Was wird demontiert (Maschine, Anlage, Halle, Fassade, Tankstelle, Solaranlage)? Dimension (Quadratmeter, Tonnen)? Zugangsbedingungen (Schwerlast-Zufahrt, Kran-Standplatz, Hallentore)? Versorger-Trennungen bereits vorhanden oder noch zu beauftragen? Zeitrahmen und Budgetvorstellung. Bei Altanlagen: Frage nach Gefahrstoff-Prüfung.
Wichtig: Wir geben am Telefon keinen Festpreis. Jede Zahl ohne Begehung wäre seriös nicht haltbar. Kostenlose Begehung + schriftliches Festpreis-Angebot in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach der Begehung.
Vor-Ort-Begehung
Wir kommen zur Halle/Anlage - in der Regel mit einem erfahrenen Abbruch-Meister. Erfasst werden: Dimension, Materialstruktur (Stahl, Beton, Elektro, Holz, Kunststoff), Versorgungssituation, Zugangsbedingungen, Container-Stellplatz, Hebezeug-Bedarf.
Bei Altanlagen: zusätzliche Prüfung auf KMF-, PCB-, PAK- oder MKW-Verdacht.
Festpreis-Angebot
Nach der Begehung: schriftliches Festpreis-Angebot. Enthalten: Arbeitsleistung in Stunden, Gerätestunden (Bagger, Abbruchzange, Trennschleifer, Hebezeug), Container (Anzahl und Größe), Transport, Trennung, Entsorgung und - falls relevant - Verwertungserlöse für Metallschrott (als Abschlag auf die Demontagekosten).
Los-Struktur bei industriellen Demontagen: Los 1 Maschinendemontage, Los 2 Stahlbaudemontage, Los 3 Versorgungs-Infrastruktur, Los 4 Schrottverwertung - hilft Ihnen, einzelne Bereiche zu beauftragen oder zu verschieben.
Vorab-Absicherung & Versorger-Trennung
Nach Auftragserteilung: Versorger-Trennung beauftragen (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation), BauV-konforme Baustellenabsicherung errichten, Container, Geräte, Hebezeug und Personal für den Start-Termin organisieren.
Bauzeiten mit dem Werkbetrieb abgestimmt, umliegende Nachbarn bei lärmintensiven Arbeiten informiert.
Durchführung & besenreine Übergabe
Am Tag des Baubeginns: Geräte aufbauen, Container-Stellplätze einrichten, Personal einweisen. Feste Reihenfolge: zuerst Schadstoffklärung (bei Verdacht durch externe Fachbetriebe), dann Versorgungs-Infrastruktur (Kabel, Rohre, Schaltschränke), dann Maschinen und Anlagen, dann - falls im Auftrag - Hallenstruktur und Fundamente.
Bei jedem Schritt sofortige Vorsortierung. Besenreine Übergabe am Ende.
Typische Fehler von Bauherren bei der Demontage - und wie wir sie vermeiden
Aus unserer Praxis kennen wir die Fehler, die Bauherren bei der Demontage häufig machen.
Diese Fehler kosten Geld, Zeit und manchmal auch Stillstandszeiten des angrenzenden Betriebs.
Wir sprechen sie im Erstgespräch offen an.
Fehler 1: Demontage ohne Vorab-Gefahrstoff-Prüfung
Wer in einer Altanlage ohne Gefahrstoff-Prüfung mit der Demontage beginnt, riskiert eine Bauunterbrechung, wenn teerhaltige Bauteile, KMF-Dämmungen, PCB-Kondensatoren oder ölhaltige Rückstände gefunden werden. Wir empfehlen bei industriellen Demontagen immer eine Vorab-Prüfung - kostet wenig, erspart spätere Überraschungen.
Fehler 2: Versorger-Trennung zu spät beauftragt
Wer die Trennung von Strom, Gas und Wasser zu spät beim Versorger beauftragt, wartet oft Wochen auf den Termin - die Demontage verzögert sich. Wir klären die Termine frühzeitig mit den Versorgern (Wien Energie, Wiener Netze, MA 31).
Fehler 3: Material nicht sortenrein getrennt
Wer Stahlschrott und Mischabfall in denselben Container wirft, verschenkt Verwertungserlöse und zahlt höhere Entsorgungskosten. Saubere Trennung nach AVV ist auch wirtschaftlich sinnvoll - Stahlschrott hat einen Marktwert.
Fehler 4: Verkehrssicherung vernachlässigt
Wer bei Demontagen im öffentlichen Raum (Fassaden, Tankstellen, Werbeanlagen) die Verkehrssicherung nach BauV und StVO vernachlässigt, riskiert Bußgelder und Haftungsrisiken. Wir übernehmen die Verkehrssicherung mit zertifiziertem Material.
Fehler 5: Keine schriftliche Bauzeiten-Absprache mit dem Werkbetrieb
Wer ohne schriftliche Vereinbarung mit dem Werkbetrieb startet, riskiert Konflikte um Lärm-Fenster, Schwerlast-Zufahrt und Kran-Standplätze. Wir klären die Bauzeiten-Fenster schriftlich und informieren die Nachbarn frühzeitig.
Fehler 6: Keine schriftliche Dokumentation des Vorher-Zustands
Wer den Zustand von Halle und Anlage vor der Demontage nicht dokumentiert, hat bei späteren Streitigkeiten über Schäden am Fundament, an verbleibenden Anlagen oder an Verkabelung schlechte Karten. Wir fotografieren und protokollieren den Vorher-Zustand und übergeben Ihnen die Dokumentation mit dem Abschlussbericht.
Fehler 7: Kein schriftliches Nachher-Protokoll
Wer die besenreine Übergabe nicht schriftlich festhält, riskiert spätere Diskussionen über Restschutt, vergessene Bauteile oder unvollständige Demontage. Wir übergeben ein Nachher-Protokoll mit Fotodokumentation, Wiegescheinen und Begleitscheinen - Grundlage für Bauabnahme und spätere Versicherungs-/Haftungsfragen.
Fehler 8: Versorgungsrückbau vergessen
Wer nach der Demontage vergisst, die Versorgungsleitungen im Gebäude fachgerecht zurückzubauen, riskiert spätere Schäden (Wasserleck, Kurzschluss, Gasaustritt) und Haftungsfragen. Wir klären den Versorgungsrückbau im Festpreis-Angebot separat und koordinieren die Versorger entsprechend.
Transparente Preisfaktoren
Was eine Demontage in Wien kostet - und wie wir kalkulieren
Die Kosten einer Demontage in Wien hängen von Anlagenart, Größe, Werkstoffqualität, Zugänglichkeit und AVV-Fraktionen ab. Die Abbruchfirma kalkuliert nach kostenloser Begehung ein verbindliches Angebot. Details auf Abbruchkosten Wien.
Dimension & TonnageQuadratmeter und Tonnen Material bestimmen Geräte- und Zeitaufwand.
MaterialstrukturStahl, Beton, Elektro, Holz, Kunststoff - jede Materialgruppe hat eigene Demontage- und Trennaufwände.
Zugang & HebezeugSchwerlast-Zufahrt, Kran-Standplatz, Hallentore - bestimmen Logistik und Hebezeug-Bedarf.
Versorger-TrennungFachgerechte Trennung durch Wien Energie, Wiener Netze, MA 31 - separat ausgewiesen.
Geräte- & PersonalstundenBagger, Abbruchzange, Trennschleifer, Hebezeug - alle Geräte nach tatsächlichem Aufwand kalkuliert.
Trennung, Verwertung & EntsorgungSortenreine Trennung nach AVV - Erlöse aus Metallschrott werden mit den Kosten verrechnet.
Alle Preise verstehen sich zzgl. USt. Verbindlicher Festpreis erst nach kostenloser Begehung.
Detail-Kalkulation auf der Seite Abbruchkosten Wien.
Wie sich die Preisfaktoren im Einzelfall auswirken
Sechs Preisfaktoren wirken auf jede Demontage in Wien. Damit Sie nachvollziehen können,
was in Ihrem konkreten Fall relevant wird, gehen wir die Faktoren in der Praxis durch.
Dimension & Tonnage
Eine 300-m²-Kleinhalle mit einer Anlage braucht deutlich weniger Aufwand als eine 5000-m²-Großhalle mit kompletter Prozess-Infrastruktur. Der Aufwand steigt nicht linear mit der Quadratmeterzahl, sondern mit der Tonnage Material und der Komplexität der Anlagen-Infrastruktur.
Materialstruktur
Eine Halle aus reinem Stahlbau ist schneller demontiert als eine Mischstruktur aus Stahl, Betonfundamenten, alten Anlagen und Schaltschränken. Der Verbundanteil (alte Verkleidungen, mehrschichtige Böden, alte Installationen) treibt den Aufwand.
Zugang & Hebezeug
Eine Halle mit Schwerlast-Zufahrt und Kran-Standplatz ist die einfachste Logistik. Eine Halle in dichter Bebauung, ohne direkte Zufahrt, braucht mobile Kräne, enge Zufahrten oder sogar manuellen Abtransport. Das treibt Kosten.
Versorger-Trennung
Vor jeder Demontage müssen die Versorger fachgerecht trennen - Strom, Gas, Wasser, Telekom. Diese Kosten sind separat ausgewiesen. Bei industriellen Anlagen kommen häufig noch Spezialisten dazu (Druckgas, Dampf, Kühlwasser).
Geräte- & Personalstunden
Handwerkzeug (Hammer, Meißel, Trennschleifer), Kleinbagger, Abbruchzange, Hebezeug, Schneidbrenner - alle Geräte nach tatsächlichem Aufwand kalkuliert. Wir nennen die Stundensätze auf Anfrage.
Trennung, Verwertung & Entsorgung
Sortenreine Trennung nach AVV ist der wirtschaftlich vernünftige Weg. Stahlschrott hat einen Marktwert, der mit den Demontagekosten verrechnet wird. Bei sortenreiner Trennung sinken die Entsorgungskosten für Mischabfälle. Wir stellen separate Container für jede Materialgruppe auf.
Häufige Szenarien für die Demontage in Wien
A: Produktionshalle vor Umnutzung
800 m², Baujahr 1978, 11. Bezirk (Simmering). Auftrag: Demontage einer alten Produktionsanlage inkl. Maschinenpark, Schaltschränken, Versorgungs-Infrastruktur. Halle bleibt bestehen, wird anschließend saniert. Bauzeit: 5-8 Werktage. Container: 4× Stahlschrott (20 m³), 2× Elektroschrott, 1× Misch (10 m³). Kran-Standplatz im Hof. Verwertungserlös aus Stahlschrott wird verrechnet.
Bei Altanlage: zusätzliche Beauftragung der Schadstoff-Sanierung über einen externen Fachbetrieb.
B: Tankstellen-Demontage
ca. 1200 m², Baujahr 1990, 22. Bezirk (Donaustadt). Auftrag: vollständige Demontage der Tankstelle inkl. Zapfsäulen, Tankschächte (Tanks bereits entfernt), Vordach, Bürocontainer. Altlastenverdacht (MKW im Boden) - gesondert behandelt. Bauzeit: 8-12 Werktage.
Container: 6× Stahlschrott, 2× Mineral, 1× Elektroschrott, 1× Gefahrstoff. Verkehrssicherung auf angrenzender Straße. Separat ausgewiesenes Los für Gefahrstoff-Behandlung.
C: Fassaden- und Werbeanlagen-Demontage
200 m² Fassade, Baujahr 2005, 1. Bezirk (Innere Stadt). Auftrag: Demontage einer alten Werbeanlage inkl. Stahl-Unterkonstruktion, Beleuchtung, Verkabelung. Denkmalschutz-Auflagen für die Fassade. Bauzeit: 3-5 Werktage.
Verkehrssicherung mit Halteverbot am Gehsteig. Festpreis nach Begehung.
Wie Bauherren den Festpreis aktiv beeinflussen können
Der Festpreis der Demontage ist kein unveränderlicher Betrag, sondern das Ergebnis einer
Reihe von Entscheidungen, die Sie als Bauherr treffen können. Wer diese Entscheidungen
bewusst steuert, kann den Festpreis senken - ohne die Qualität der Demontage zu
beeinträchtigen. Hier die wichtigsten Hebel.
Vorab-Gefahrstoff-Prüfung bei AltanlagenEine frühzeitige Gefahrstoff-Prüfung kostet wenig und verhindert spätere Bauunterbrechungen.
Versorger-Trennung früh beauftragenWer die Trennung von Strom, Gas und Wasser früh beim Versorger beauftragt, vermeidet Wartezeiten.
Bauzeiten-Fenster mit Werkbetrieb abstimmenWer Bauzeiten-Fenster frühzeitig klärt, verhindert Stillstandszeiten des angrenzenden Betriebs.
Schrottverwertung einplanenStahlschrott hat einen Marktwert - bei größeren Demontagen kann das die Kosten erheblich reduzieren.
Verkehrssicherung früh planenWer bei Demontagen im öffentlichen Raum die Halteverbots-Auflagen früh beim Magistrat (MA 46) klärt, vermeidet Verzögerungen.
Kostenfaktoren und Hebel auf einen Blick
Die sechs Preisfaktoren dieser Seite noch einmal kompakt: was jeder Faktor bestimmt - und an welchen Stellschrauben Sie als Bauherr den Festpreis aktiv beeinflussen.
Kostenfaktor
Was er bestimmt
Ihr Hebel als Bauherr
Dimension & Tonnage
Geräte-, Personal- und Zeitaufwand
Pläne, Fotos und Mengenangaben vorab übermitteln - je genauer die Basis, desto genauer der Festpreis
Materialstruktur
Trenn- und Sortieraufwand je Fraktion
Bei Altanlagen: Gefahrstoff-Prüfung vor Beauftragung
Zugang & Hebezeug
Logistik-, Kran- und Handhabungsaufwand
Schwerlast-Zufahrt und Stellplätze früh freigeben bzw. klären
Versorger-Trennung
Externe Terminketten vor Baubeginn
Trennung parallel zur Angebotsphase beauftragen
Geräte- & Personalstunden
Ausführungsdauer und Gerätemix
Bauzeiten-Fenster mit dem Werkbetrieb abstimmen (Wochenende, Werksferien)
Trennung, Verwertung & Entsorgung
Container- und Deponiekosten, Erlöse aus Metallschrott
Sortenreine Trennung zulassen - Stahl- und Kupfererlöse werden verrechnet
Verfahren im Vergleich
Selektive Demontage, Rückbau oder Komplettabbruch - welches Verfahren passt?
Drei Verfahren, drei Eingriffstiefen: Die selektive Demontage erhält Anlagen und
Materialqualität, der Rückbau bereitet Gebäude auf neue Nutzungen vor, der
Komplettabbruch räumt die Fläche frei. Diese Tabelle hilft bei der ersten Einordnung -
die verbindliche Verfahrensempfehlung folgt nach der Vor-Ort-Begehung.
Kriterium
Selektive Demontage z. B. Maschinen, Anlagen, Fassaden
hoch - sortenreine Trennung, Schrott-Erlöse werden verrechnet
mittel bis hoch - getrennte Fraktionen je Einbau
mittel - überwiegend Bauschutt-Recycling
Typische Bauzeit
Tage bis Wochen, je Anlage
Wochen, je Gebäudeabschnitt
Wochen bis Monate, je Volumen
Behörden- & Meldeaufwand
gering bis mittel - abhängig von Eingriff und Anlage
mittel - je nach Umfang des baulichen Eingriffs
mittel bis hoch - Abbruchverfahren, ggf. Altlastenklärung
Typischer Folgeschritt
Neuinstallation, Weiterverwendung, Übergabe
Innenausbau, Modernisierung
Neubau, Zwischennutzung oder Begrünung
In der Praxis kombinieren wir die Verfahren häufig: erst die Anlagen-Demontage, dann der
Teilrückbau, zuletzt - falls geplant - der
Gebäudeabbruch. Was jedes Verfahren
kostet, zeigt die Übersicht Abbruchkosten Wien.
Denkmalschutz vor Demontagen in Wiener Innenbezirken - was vorab zu klären ist
In den Innenbezirken (1. bis 9.) stehen viele Fassaden und Dachlandschaften unter
Denkmalschutz oder liegen in Schutzzonen. Betrifft eine Demontage Teile der Außenhülle -
Werbeanlagen, Fassadenelemente, Dachaufbauten -, ist der Status vor Baubeginn zu klären.
Geschützte Bauteile werden anders demontiert: kleinteiliger, schonender und in Abstimmung
mit den Auflagen. Wir nehmen diese Klärung in die Vorab-Planung auf - so entstehen keine
Stillstände nach dem Start.
Das Ergebnis jeder Demontage in Wien ist eine besenrein geräumte, separierte und dokumentierte Halle. Die Vorher-/Nachher-Bilder aus realen Wiener Industrieprojekten zeigen die sichtbare Differenz zwischen bestückter Anlage und freigeräumter Produktionsfläche.
Die Abbruchfirma ist die Abbruch-Sparte der Bau Tycoon GmbH (FN 631735y), eines inhabergeführten Wiener Bauunternehmens mit eigenem Fuhrpark und festen Teams in Wien und Niederösterreich. AVV-konforme Trennung und durchgängige Dokumentation sind Teil jedes Auftrags.
Eigene Geräte, festes Team
Bagger, Abbruchzange, Trennschleifer, Hebezeug - eigenes Gerät, eigene erfahrene Teams. Keine Subunternehmer-Ketten.
Sortenreine AVV-Trennung
Stahlschrott, Nichteisen, Elektroschrott, Mineralisch, Holz - getrennt erfasst und über zugelassene Verwerter entsorgt.
Wien & Niederösterreich lokal
Kurze Anfahrtswege in Wien und Niederösterreich, Kenntnis der Wiener Bauvorschriften, der MA 37- und MA 46-Strukturen und regionaler Verwerter.
Festpreis nach Begehung
Keine Lockangebote mit Pauschalpreisen ohne Begehung. Jeder Posten nachvollziehbar: Arbeitsleistung, Geräte, Container, Trennung, Verwertungserlöse.
Häufige Szenarien für die Demontage in Wien - aus unserer Praxis
Wir unterscheiden drei typische Anlässe, warum Bauherren in Wien eine Demontage beauftragen.
Jeder Anlass bringt eigene Anforderungen mit sich - an Logistik, an BauV-Absicherung, an
Gefahrstoff-Prüfung.
Szenario A - Produktionsverlagerung
Eine Firma zieht mit ihrer Produktion von Wien in ein anderes Bundesland oder ins Ausland. Die alte Halle in Wien muss demontiert werden - Maschinen, Anlagen, Versorgungs-Infrastruktur. Wir demontieren kontrolliert, trennen nach AVV und verwerten den Metallschrott. Übergabe an den Werkbetrieb oder den nachfolgenden Verwerter.
Szenario B - Anlagenmodernisierung
Eine alte Produktionsanlage wird durch eine neue ersetzt. Die alte Anlage muss raus - ohne die neue zu beschädigen, ohne den laufenden Betrieb zu lange zu stören. Wir demontieren selektiv, arbeiten in Bauzeiten-Fenstern (Wochenende, Nachtschicht) und übergeben die Halle besenrein für die neue Anlage.
Szenario C - Flächenumwandlung
Aus einer Industriehalle wird ein Logistik-Center, ein Wohngebiet oder ein Gewerbebau. Die alte Halle muss demontiert werden, inkl. Fundamente und Versorgungs-Infrastruktur. Hier ist oft der komplette Gebäudeabbruch die richtige Wahl - oder eine Kombination aus selektivem Rückbau, Demontage und Abbruch.
Warum sortenreine Trennung wirtschaftlich sinnvoll ist
Eine kontrollierte, sortenreine Demontage kostet etwas mehr als eine Chaoten-Demontage - aber sie amortisiert sich über die Verwertungserlöse aus Metallschrott und die niedrigeren Entsorgungskosten für Mischabfälle. Stahlschrott hat einen Marktwert, der mit den Demontagekosten verrechnet wird. Kupferkabel aus alten Elektroinstallationen sind als Wertstoff sogar noch ergiebiger. Wer hier sauber trennt, spart am Ende erheblich.
Wirtschaftlich relevant ist auch die Bauzeit-Planung. Wer Demontagen in Bauzeiten-Fenstern durchführt, die der Werkbetrieb ohnehin hat (Wochenende, Werksferien, Nachtschicht), vermeidet Stillstandszeiten. Wir stimmen die Bauzeiten frühzeitig mit dem Werkbetrieb ab.
Änderungen im Gewerbebau und ihre Auswirkungen auf die Demontage
In Österreich verändern sich die Anforderungen an Gewerbe- und Industriebauten kontinuierlich. Änderungen in Arbeitnehmerschutzgesetz, in der Bauarbeitenverordnung und in den Umweltvorschriften beeinflussen, wie gewerbliche Demontagen geplant und durchgeführt werden. Neue Vorgaben zur Schadstofferfassung (AVV-Codes), zur Lärmmessung an der Anlagengrenze und zur Maschinensicherung kommen hinzu. Wer eine Demontage plant, muss diese Änderungen vor Baubeginn kennen und in der Ablaufplanung berücksichtigen - sonst drohen Stillstände oder Nachforderungen durch die Arbeitsinspektion oder die Behörde.
Besonderheit: Großvolumige Hallen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Druckereien, Lagerhäuser, Produktionshallen, Großküchen) weisen häufig Materialkombinationen auf, die nach heutigem Standard nurmehr aufwendig getrennt entsorgt werden dürfen. Stahlträger mit teerhaltigen Brandschutzplatten, Bodenbeläge mit klebendem Schwarzbelag, Dämmstoffe mit teils kritischen Faseranteilen - all das muss erkannt und sauber getrennt werden. Wir erfassen bei der Vorerkundung die tatsächliche Materialstruktur und kalkulieren die Trennaufwände verbindlich in den Festpreis ein.
Eine Demontage ist dann gut, wenn hinterher niemand mehr merkt, dass etwas da war - außer dem
besenreinen Boden. Wir arbeiten so, dass nach uns die Halle wirklich leer ist,
die Materialien sauber getrennt verwertet sind und der Werkbetrieb ohne Reibung
weiterlaufen kann.
Die Abbruchfirma - Bau Tycoon GmbH · Wien · Niederösterreich
Einsatzgebiete
Demontage in Wien und Umgebung
Die Abbruchfirma führt Demontage in allen 23 Wiener Bezirken und im angrenzenden Niederösterreich durch (Bezirke Bruck/Leitha, Gänserndorf, Korneuburg, Mödling, St. Pölten, Tulln). Lokale Kenntnis der MA 37-Verfahren und der AVV-Annahmestellen verkürzt die Projektlaufzeit.
Wenn Ihr Standort nicht in der Liste auftaucht, fragen Sie trotzdem an - wir klären im
Erstgespräch, ob und zu welchen Konditionen ein Einsatz möglich ist.
Demontage in Wiens Bezirken - was den Einsatz vor Ort prägt
Wien ist flächenmäßig kompakt, logistisch aber sehr unterschiedlich. Welche Faktoren in
welcher Stadtregion eine Demontage beeinflussen - hier die Einordnung nach Zonen.
Hier konzentrieren sich Wiens Gewerbe- und Industriegebiete mit Hallenzonen,
Schienen-Anbindung und Schwerlast-Zufahrt. Demontagen sind meist umfangreicher -
Maschinenparks, Hallen-Stahltragwerke, Lager-Infrastruktur -, dafür logistisch
unkomplizierter: Containerstellplätze am Objekt, gute Anfahrt für LKW und Kran.
Typisch für diese Zonen sind längere Vorlaufzeiten bei Altanlagen: Die
Schadstoff-Klärung (KMF, PCB, MKW) bei Beständen aus den 1970er- und 1980er-Jahren ist
häufig der erste Schritt, bevor die eigentliche Demontage startet.
Innenbezirke 1. bis 9.: Timing und Rücksicht schlagen Tempo
Enge Gassen, Halteverbote, Schutzzonen und dichte Nachbarschaft prägen die Demontage in
der Inneren Stadt und den angrenzenden Bezirken. Typische Aufträge: Fassaden- und
Werbeanlagen, Büro- und Gastronomie-Rückbauten, Ladeneinbauten.
Hier entscheidet die Vorbereitung über die Dauer: Halteverbotszonen und
Verkehrssicherung früh koordinieren, Lieferfenster mit Anrainern abstimmen,
Denkmalschutz-Status vorab klären. Die Demontage selbst ist oft der kürzeste Teil.
Westen und Norden (13. bis 19. plus 20.): Büro, Gewerbe und Wohnbau im Mix
Zwischen Hietzing und Döbling überwiegen Bürogebäude, Praxen, Bildungseinrichtungen und
gemischte Gewerbeobjekte. Demontagen laufen hier häufig in besetzten Gebäuden -
staubarm, etagenweise und in abgestimmten Zeitfenstern.
Typisch: Trennwand-Systeme, Bodenbeläge und Elektro-Infrastruktur vor Umnutzung oder
Modernisierung - mit klaren Übergabeterminen an die Folgegewerken.
Süden und Umland (10., 12. sowie NÖ): kurze Wege vom Firmensitz
Favoriten und Meidling bringen große Gewerbestandorte mit gutem Zugang; zugleich sind
diese Bezirke die Brücke zu unseren niederösterreichischen Einsatzgebieten
(Mödling, Bruck/Leitha, Gänserndorf, Korneuburg, Tulln, St. Pölten).
Vom Firmensitz in Gießhübl sind es in diesen Zonen kurze Anfahrtswege - das hilft bei
kurzfristigen Terminen, Zwischenabholungen und der Abstimmung mit regionalen
Verwertern und Annahmestellen.
Kundenstimmen
Was Bauherren nach der Demontage sagen
Anonymisierte Rückmeldungen aus abgeschlossenen Demontage-Projekten in Wien und Niederösterreich dokumentieren die Erfahrung mit Die Abbruchfirma: Termintreue, saubere Halle, transparente Festpreis-Abrechnung und kurzfristige Erreichbarkeit. Sämtliche Stimmen sind realen Projekten zugeordnet.
"Für die Umnutzung unserer Produktionshalle in Floridsdorf mussten zwei alte Pressen und ein komplettes Förderband demontiert werden. Die Maschinendemontage lief kontrolliert und in Absprache mit unserem Haustechnik-Team - jede Leitung war sauber getrennt, bevor das Gerät bewegt wurde."
Maschinendemontage Wien, 1210 Floridsdorf - 2024
"Beim Rückbau unserer Industrieanlage in Simmering war uns wichtig, dass Metall und Elektronikschrott getrennt erfasst werden. Am Ende haben wir saubere Wiegezettel für Stahl, Edelstahl und Kupferkabel erhalten - ein großer Teil konnte direkt dem Recycling zugeführt werden."
Industrieanlage Wien, 1110 Simmering - 2023
"Die Demontage unserer alten Kühlanlage inklusive Schadstoff-Entsorgung war heikel. Das Team hat die Kältemittel fachgerecht abgesaugt und separat entsorgt, die Metalle sortenrein getrennt. Vollständige Begleitscheine gab es ohne extra Aufforderung dazu."
Die FAQ zur Demontage in Wien beantwortet die häufigsten Fragen vor Auftragserteilung: Meldepflicht bei der MA 37, Ablauf der Vor-Ort-Begehung, Kostenrahmen, AVV-konforme Trennung, Dauer und Wiederverwertungsquote der Materialien. Die Antworten sind 1:1 aus realen Wiener Industrieprojekten abgeleitet.
Was kostet eine Demontage in Wien?+
Die Kosten hängen von Dimension, Materialstruktur, Zugangsbedingungen, Versorger-Trennung, Trennaufwand und Entsorgung bzw. Verwertung ab. Konkreter Festpreis nach kostenloser Begehung - siehe auch unsere Abbruchkosten-Übersicht.
Eine 300-m²-Kleinhalle in 2-4 Werktagen, eine mittlere Industriehalle (1000 m²) in 1-2 Wochen, eine große Anlage in mehreren Wochen. Verbindliche Zeitangabe im Festpreis-Angebot.
Muss ich die Demontage bei der Behörde anmelden?+
Eine reine Maschinen- oder Anlagendemontage ohne Eingriffe in die Bausubstanz ist oft nicht baurechtlich meldepflichtig. Meldepflichtig wird die Demontage bei baulichen Eingriffen, bei Anlagen mit erhöhtem Gefahrenpotenzial oder bei Altlastenverdacht. Wir klären das im Erstgespräch.
Was passiert mit dem Demontage-Schrott?+
Stahlschrott und Kupfer gehen direkt zu zertifizierten Verwertern, Elektroschrott zu zertifizierten Recyclern (EAG), sauberer Bauschutt wird vor Ort getrennt und über Container der jeweiligen AVV-Fraktion zugeführt, ölhaltige und teerhaltige Fraktionen separat erfasst. Erdaushub und kontaminierte Chargen liefern wir - mit Begleitschein - an zertifizierte Deponien bzw. Behandlungsanlagen. Verwertungserlöse aus Metallschrott werden im Festpreis-Angebot transparent verrechnet.
Trennt ihr die Versorger (Strom, Gas, Wasser) selbst?+
Nein, die fachgerechte Trennung übernehmen die Versorger (Wien Energie, Wiener Netze, MA 31, A1) oder ein externer Fachbetrieb. Wir koordinieren die Termine und klären die Kosten im Festpreis-Angebot.
Bekomme ich Erlöse aus Metallschrott verrechnet?+
Ja. Bei sortenreiner Trennung hat Stahlschrott und Kupferschrott einen Marktwert, der mit den Demontagekosten verrechnet wird. Wir legen die Erlöse transparent im Festpreis-Angebot dar.
Übernehmt ihr auch Demontagen im laufenden Betrieb?+
Ja. Wir arbeiten in Bauzeiten-Fenstern (Wochenende, Nachtschicht, Werksferien) und stimmen die Bauzeiten schriftlich mit dem Werkbetrieb ab.
Was passiert mit dem Schrott nach der Demontage?+
Stahlschrott und Nichteisen-Metall gehen an zugelassene Verwerter und Stahlwerke, Elektroschrott an zertifizierte Elektro-Recycler, Mineralisches an Annahmestellen für Bauschutt-Recycling. Auf Wunsch erhalten Sie alle Wiege- und Begleitscheine.
Arbeitet ihr auch am Wochenende?+
Ja - samstags nach Vereinbarung, bei industriellen Demontagen auch sonntags in engen Bauzeiten-Fenstern, wenn die BauV-Auflagen es zulassen. Wir klären die Rahmenbedingungen im Erstgespräch.
Wie schnell könnt ihr starten?+
Nach Auftragsbestätigung in der Regel innerhalb von 2-4 Wochen. Bei dringenden Vorhaben klären wir, ob eine Vorziehung möglich ist - rufen Sie an: +43 6607253391.
Bekomme ich einen Entsorgungsnachweis?+
Ja, auf Wunsch erhalten Sie Wiegezettel, Begleitscheine und Verwertungsnachweise der Annahmestellen. Bei gewerblichen Bauherren und Industriekunden ist das ohnehin empfehlenswert.
Brauche ich eine Bauversicherung?+
Wir empfehlen, die Bauversicherungspflicht mit Ihrer Gebäudeversicherung vorab zu klären. Aussagen zu unseren Versicherungssummen treffen wir nur, wenn die entsprechenden Bestätigungen vorliegen - siehe Impressum.
In welchen Wiener Bezirken führt ihr Demontagen durch?+
Stadtweit in allen 23 Wiener Bezirken und im angrenzenden Niederösterreich. Siehe auch Einsatzgebiete.
Was unterscheidet euch von anderen Demontagefirmen in Wien?+
Wir sind ein Familienbetrieb mit eigenem Gerät und festen Teams, klaren Festpreisen nach Begehung und lokaler Verankerung in Wien und Niederösterreich. Sortenreine Trennung nach AVV ist bei uns Standard - nicht als Zusatzleistung verhandelt.
Kontakt & Angebot
Angebot für Demontage in Wien anfordern
Für ein Festpreisangebot zur Demontage in Wien genügt eine kurze Beschreibung: Objekttyp, Dimension, Zeitrahmen und gewünschte Verwertungsquote. Die Abbruchfirma meldet sich werktags in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einem Termin für die kostenlose Vor-Ort-Begehung.
Werktags Rückmeldung in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Verantwortung
Verantwortung und rechtliche Angaben
Diese Website wird von der Bau Tycoon GmbH mit Sitz in Gießhübl betrieben; verantwortlich ist die Geschäftsführung. Die Marke „Die Abbruchfirma“ bündelt die Abbruch-Sparte des Unternehmens für Wien und Niederösterreich. Aussagen zu Versicherungen und Erfahrung beruhen auf realen Nachweisen, die Pflichtangaben stehen im Impressum.
Aussagen zu Versicherungssummen, Zertifizierungen oder Erfahrungsjahren treffen wir nur,
wenn die entsprechenden Nachweise vorliegen. Vollständige Pflichtangaben finden Sie im
Impressum.
Werktags kommen wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden auf Anfragen zurück - telefonisch unter
+43 6607253391 oder per E-Mail an
info@dieabbruchfirma.at.
Verantwortlich: Imre Engi, Geschäftsführer Bau Tycoon GmbH